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Hier bekommt ihr einen näheren Eindruck in das Leben in und um der Band durch eine alphabetische Auflistung unserer liebsten Insider!



DAS BLED-DRY ALPHABET

A wie

„A-Seite“:

Als Fabian das erste Mal Bernds Gitarre berührte, schaffte er es nach fünf Sekunden die A-Seite zum Reißen zu bringen. Toll gemacht!


B wie

„Bandproberaumrechnung“:

Ist das überhaupt ein Wort? Egal, jedenfalls haben wir
die Monatsrechungen bis heute noch nicht bekommen. Und jetzt sind wir schon 6 Monate ansässig. Naja uns solls nicht
stören.


C wie

„Cheeseburger“:

Ja, die Legenden sind wahr. Eines Tages nach der Bandprobe entschlossen sich Michi und Bernd dazu eine glorreiche Tat zu vollbringen: Sie aßen zusammen 10 (!!!) Cheeseburger. Wahnsinn!


D wie

„DIE, DIE!!!“

Wers nicht weiß: Die = englsich für sterben
Am Anfang seiner Songwriterkarriere schrieb Bernd ein simples Riff, dass mit dem Gesang „DIE, DIE! DIE, DIE!“ unterlegt werden sollte. Er später wurde begriffen wie dumm und aussagelos es irgendwie war. Allerdings eine tolle Idee!


E wie

„Etepetete!“

Obwohl Bernd keine Ahnung hatte was es heißt, beantwortete er eine von Matthias gestellte Frage mit diesem Wort. Verwirrt von dem Gesichtsausdruck von Matthias (irgendwo zwischen Darmverrenckung und Bud Spencer), fragte er schließlich nach was das nun eigentlich bedeutet.


F wie

„Fliegeeeeen!“

Bernd hatte mal wieder zu lange „South Park“ geschaut und zufällig die Folge mit dem Wal, der in den Weltraum geschossen wird (bitte sagt mir, dass ihr die auch kennt!!!) gesehen, in der ein fetter Mexikaner den Ausspruch „Si… fliegeeeen!!!“ zigmal wiederholt. Ein gefundenes Fressen für komischen Humor wies scheint, denn den Spruch gibt’s ab damals jeden Tag!


G wie

„G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G“:

Was wäre ein Gittarist ohne Bassistenwitze? Der Insider, der jede Probe im Bandproberaum um sich geht und auf „Smoke on the water“ basiert, denn in diesem Lied spielt der Bass die folgende notale Vielfalt: „G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G“
Natürlich ist es hier verlockend Bassisten allgemein mit diesem Standard zu einen.


H wie

„Hilf mir mal“:

Ein weiterer glorreicher Auszug eines Gesprächs zwischen Matthias und Bernd.
Bernd: „Hilf mir mal!“
Matthias: „Wohin?“
-ohne Kommentar…-


I wie

„Ich war auch dabei“

Aus dieser Geschichte lernt man sogar etwas: nieeemals lügen! Um mitreden zu können (es ging gerade um ein Ereignis, bei dem Fabian NICHT dabei war), wiederholte Fabian den Satz „Jaja, ich war auch dabei“ des öfteren, was ziemlich lächerlich wurde. Seitdem ist er komischerweise immer auch überall dabei…


J wie

„Ja wart ich kratz mich hinterm Ohr“

Bevor im Proberaum ein Lied losging ließ Matthias folgenden Satz los: „Ja wart ich kratz mich hinterm Ohr“.
Bernds Antwort: “WAS?! Wo hast nen Tumor?!?“
Mein Freund, der Tinitus!


K wie

„Kannst ein Instrument spielen?!“

Das war einst der erste Satz, den Matthias je zu Bernd gesagt hat. Bezogen war das ganze auf das Marshall T-Shirt, das er an hatte. Und Überraschung: Er trug das shirt nicht nur weil er das Logo so toll fand!


L wie

„Lern endlich Schlagzeug spielen!“

Schon seit dem Beginn unserer Band ist Fabian an allem Schuld, was nicht passt und nicht gut klingt. Mit der Rolle in der Band sieht er es selbst so:
Meine Rolle: Zuschauer und First Groupie… aja und schlagen auf so ein Zeug.
Manchmal nicht so lustig!


M wie

„Mopsen“

Matthias, Fabian und Bernd in der SCS die erste:
Irgendwer kam auf den weltbewegenden Gedanken, dass das Wort „mobben“ sich wie „mopsen“ anhört.
Irgendwer kam auf den noch weltbewegenderen Gedanken, wie das wohl aussehen würde.
Irgendwer meinte dass sich „mopsen“ wie „Möpse“ anhört.

Niemand kam auf den Gedanken diesen ekstasischen Akt (irgendwie wie Pogo mit sozial ausschließenden Ansätzen) zu filmen.
Leider!


N wie

„Nein ich hab dich ned angrufen“

Matthias wird vor unseren Augen mit Anrufen genervt
- auch noch von jemanden den er nicht kennt. Bei jedem Rückruf legt sie auf. Er stellt sie jedoch zur Sprache…
Dialog:
„Na i hob di ned ogrufn!“
„Woher hab ich dann deine Nummer“
„Na i hob di ned ogrufn!“
„Woher hab ich dann deine Nummer“
„Na i hob di ned ogrufn!“
„Woher hab ich dann deine Nummer“
„Na i hob di ned ogrufn!“
„Woher hab ich dann deine Nummer“

Und so ging es fröhlich weiter… Wer diese Person war? Wissen wir bis heute nicht…


O wie

„Oiiida, Matthias warst du das jetzt?!?!“

Eines Tages im Proberaum: Michi schaute Fabian genau ins Gesicht, als Fabian kräftig einen „fahren ließ“. Er schwenkte seinen Kopf in tiefer Verwunderung und schrie: “ODIAA!!! MATTHIAS!!! Warst du das jetzt?!?!“



P wie

„Papyrus containing the Spell to preserve it’s possesser against attacks from he who is in the water“

Dieser GIGANTISCHE Songtitel befinfet sich auf der neuen Nile CD (von Bernd sowie Michi vergöttert). Als Liebesbeweis haben sie ihn nach einer Woche auswendig gelernt.
Wahre Liebe!


Q wie

„Qjiosjncnkjjhoijajoijooahsdhasd“:

Das soll die Sounds nachstellen, die Bernd bei seiner Hustenerkrankung 2006 erzeugt hat (Querverweis: V wie...). Oft nachgemacht, nie erreicht.


R wie

„Stummensprache“

Ja, Stummensprache fängt nicht mit R an, doch Michi hat eine lustige Anbaggermethode ohne Worte gefunden. In dieser Sprache ist das „R“ ein schnippen mit dem Finger. Mit der passenden Handbewegung und einem wilden Gesichtsausdruck (Panther mit Magenkrampf), klappt das immer!!
*schnipp* *schnipp* *zwinker*


S wie

„Schbm“:

Und noch einer von Bernds grandiosen Wortfetzen/Ausrufen. Einfach aus dem nichts versuchte er ein Wort, mit Sch beginnend, zu sagen. „Schbm“ ist das, was dabei herausgekommen ist!


T wie

„TUNTEL“

Ja, auch Michi hats geschafft einen zeitlosen Moment zu erschaffen!
Sein Telefonnetz in Tunesien hieß nämlich „TUNTEL“
HAHA!
(lustig weils wie TUNTE klingt! HAHA!)
Soviel Ironie in einem Buchstaben…


U wie

„ununterbrochenes artikulieren von Gitarrenriffs“:

Jaaawohl, das ist mir allein eingefallen! Dieser komplexe Ausdruck beschreibt die Orientierung beim einüben von Lieder.
Beispiel:
Matthias: „Steig ich schon bei dldldamdamdamdamdldldamdamdldldamdamdldldamdamdamtsch ein oder erst bei drrrrrtsch?
Fabian: „Ich glaub erst bei drrrrrtsch!“
Bernd: „Sch..Schrsj…Schbm!“


V wie

„Vogelgrippe“:

Im Winter 2005/06 hatte Bernd starken Husten. Ohne langes Fragen hieß die Diagnostik der restlichen Band: „VOGELGRIPPE!!!“
Solche Freunde muss man einfach lieben.


W wie

„WHHHUUUAAAAAAAWWW!!!!!“

Als Bernd einst in der Gegenwart von Matthias in der Schule seine Jausenbox öffnete, kennzeichnete dieser penetrante, laute und ungenierte Ausruf seine Freude über ein Pizzastangerl.


X wie

„Xylophon“

Eines Tages nahm Bernd sein uraltes Keybord in den Proberaum mit – mit Erfolg. Denn es konnte den lustigen Klang eines Xylophons simulieren, mit dem Bernd dann einige unserer Lieder spielte. Äußerst witzig und irgendwie ungewohnt… komisch.


Y wie

„Yessss, ich hab endlich was für Y!!!“

Endlich ist mir was für Y eingefallen!!! Endlich! Lang hats gedauert!


Z wie

"Zhraslwashl!“:

Ein Kollege einer anderen Band, die ihren Proberaum nahe bei uns haben, trat einst bei uns durch die Tür und fragte:
„Is das euer Raum?“
Wir: „Ja.“
Er drauf: „Zhraslwashl!“

Was auch immer das bedeuten mag…


-Bernd.



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